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Gaggenauer Altenhilfe e.V.
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Aktuell

Herbst/Winter-Modenschau im Oskar-Scherrer-Haus

Ein Einkaufbummel in gewohnter Umgebung, dies war das Motto kürzlich im Oskar-Scherrer-Haus.
Renate Hildebrandt der Firma Mode-Bequem stellte ihr großes Sortiment der Herbst/Winter-Kollektion im Foyer des Hauses auf Kleiderständern aus.
Einen Teil hiervon konnten die Bewohner im Rahmen einer unterhaltsamen Modenschau begutachten.
Ein herzliches Dankeschön sprach die Leiterin des Oskar-Scherrer-Hauses, Daniela Klemm, den freiwilligen Modells, die sich aus den Bewohnern Zäcilia Fütterer, Maria Münster, Leokadia Schüttek sowie aus den Mitarbeiterinnen Franziska Hruby und Monika Lang und dem einzigen Herren-Model Heinz Adolph zusammensetzten, aus. Alle Modells hatten sichtlich Spaß an ihrem Auftritt, dies kam auch bei den Zuschauern sehr gut an.

Sommerfest im Helmut-Dahringer-Haus

 

Ende Juli feierten die Bewohnerinnen und Bewohner zusammen mit den Mitarbeitern im Garten des Helmut-Dahringer-Hauses ihr traditionelles Sommerfest. Bereits am Morgen starteten Pflegekräfte und Alltagsbegleiter mit umfangreichen Vorbereitungen. Der Gartenbereich wurde herrlich geschmückt, einige Spiele für den Nachmittag aufgebaut, Tische dekoriert und ein kleines Planschbecken zur Abkühlung der Füße bereitgestellt.

Zur Mittagszeit trafen sich die Bewohnerinnen und Bewohner aus den Wohnbereichen sowie die Tagespflegegäste um sich ein schattiges Plätzchen an den sommerlich mediterran dekorierten Tischen auszusuchen. Die Küchenmitarbeiter waren bereits dabei Würstchen und Fleisch zu grillen, dazu gab es verschiedene Salate und selbst gemachte Soßen. Als Nachtisch wurden hausgemachte Cremes serviert und am Nachmittag gab es Kuchen und Torten den die Mitarbeiterinnen eigens für das Sommerfest gebacken haben.

Geschäftsführer Peter Koch zeigte sich sehr erfreut, dass Jürgen Mäder, Geschäftsführer der Edeka Südwestfleisch, Beilagen-Salate, Fleisch und Würstchen für das Sommerfest gespendet hat und dankte im Namen der Bewohner und Mitarbeiter ganz herzlich für die Leckereien.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei fruchtigen Cocktails, netten Gesprächen und lustigen Spielen verbrachten die Senioren einen abwechslungsreichen Nachmittag im Garten des Hauses.

 

Sängerbund Gaggenau zu Gast im Oskar-Scherrer-Haus

Der Männergesangverein, Sängerbund Gaggenau 1862 e.V., gastierte am Muttertag im Oskar-Scherrer-Haus.

Begrüßt und vorgestellt wurden die Herren von der Pflegedienstleitung des Gerhard-Eibler-Hauses, Petra Wunsch.

Die Sänger erfreuten die Bewohner des Oskar-Scherrer-Hauses sowie des Gerhard-Eibler-Hauses mit einem frühlingsfrischen Programm. Mit Liedern vom schönen Schwarzwald, über klassische Stücke, bis hin zum allbekannten "Der Mai ist gekommen..." konnte der Muttertag musikalisch bereichert werden.

Den Bewohnern beider Häuser hat der Auftritt sehr gefallen. Der Sängerbund ist ein gern gesehener und gern gehörter Gast bei den Bewohnern aller Einrichtungen der Gaggenauer Altenhilfe, so freuen sich schon heute alle über ein Wiederkommen des Männergesangvereins.

Neubau Hausgemeinschaften E3 erhält den Namen Gerhard-Eibler-Haus

In seiner letzten Sitzung hat der Vorstand des Gaggenauer Altenhilfe e.V. einstimmig den Beschluss zur Namensgebung des Neubauvorhabens mit dem Arbeitstitel „Hausgemeinschaften - E3“ getroffen. Die Einrichtung wird den Namen Gerhard-Eibler-Haus erhalten. Mit dieser Entscheidung bleibt der Verein der Tradition seiner Namensgebungen treu. 

Gerhard Eibler war von 1972 bis 1990 evangelischer Stadtpfarrer in Gaggenau. Er war Gründungsmitglied und wirkte im Vorstand bis zu seiner Pensionierung 1990.

Der Gaggenauer Altenhilfe Verein ist seit seiner Gründung 1973 ein einzigartiges Beispiel kommunaler Zusammenarbeit und bürgerschaftlichen Engagements. In seiner Vereinsstruktur ist dies schon in besonderer Weise angelegt, da nicht nur die politische Gemeinde durch den Oberbürgermeister im Vorstand vertreten ist, sondern auch die beiden großen Kirchen einen Vertreter im Vorstand stellen.  

Die bestehenden Einrichtungen des Vereins tragen die Namen der beiden Gründungsväter,     dem ehemaligen Oberbürgermeister Dr. Helmut Dahringer und dem ehemaligen katholischen Stadtpfarrer Oskar Scherrer. Mit der aktuellen Namensentscheidung wird das neue Haus nun nach dem dritten Gründungsvater benannt.

Hierdurch kommt in besonderer Weise die tiefe Verbundenheit des Vereins mit der Großen Kreisstadt Gaggenau und seinen Bürgern zum Ausdruck.

Konzert der Schule für Musik und darstellende Kunst - Projekt "Treff-Musikschule"

Sonnenschein durchflutet die Räume des Oskar-Scherrer-Hauses und die jungen Musiker treffen nach und nach ein, stimmen ihre Instrumente und versuchen noch ein paar Töne auf dem Klavier zu spielen bevor es endlich los geht. Viele Heimbewohner haben sich eingefunden und freuen sich auf das Konzert.

Maria Geyer begrüßt die Besucher, sowie die Kollegen und den Schulleiter Achim Rheinschmidt, und beginnt den musikalischen Reigen mit den 9 bis 12jährigen Streichern. Sofka und Sam -Polly Oliver und ein Divertimento von Sh. M. Nelson erklingen im gut abgestimmten, dynamisch differenzierten Zusammenspiel.

Rebecca Haupt, Cello, die schon im vorgehenden Streicherensemble ihr souveränes Spiel unter Beweis stellen konnte, zeigt im Zusammenspiel mit ihrem Bruder Benedict, dass die Hausmusik wieder im Kommen ist. Mit „Go, tell aunt Rhody" zeigen die Beiden, dass die Musik Spaß macht.

Den ersten Auftritt am Klavier (Klasse Michael Nobs) meistert Mia Hassenstein trotz anfänglichem Lampenfieber und zeigt mit den Stücken „Frühlingsfest" und „Der alte Brunnen" aus der Klavierschule von W. Schaum gute Ausbildung.

„Chicken Rag" von A. Holzer-Rhomberg gestaltet Amelie Frank, Violine (Klasse Boriana Baleff) mit sicherem Bogenstrich. Bettina Berg, Violoncello (Klasse Elmira Gutterer) gefiel mit ihrer Interpretation des ersten Satz aus der barocken Sonate von Michel Corette. Mit dem berühmten Albumblatt „für Elise" von L. van Beethoven spielte sich Sebastian Philipp, Klavier (Klasse Michael Nobs) in die Herzen der Heimbewohner. Benedict Haupt, Klavier (Klasse Michael Nobs)

spielte das Präludium C-dur von J. S. Bach schon sehr sicher und mit gutem Anschlag.

Aus Tschaikowksy's Album für die Jugend interpretierte Nina Kawa, Violine (Klasse Boriana Baleff) das Neapolitanische Lied einfühlsam und charmant. Ein weiterer Höhepunkt war das 3- sätzige Duo von Jacques Offenbach, das Benedikta Heider, Violoncello, mit ihrem Lehrer Josef Gomolka vortrug – klangschön und sauber gespielt – musikalisch gut ausgearbeitet.

David Herrmann, Klavier (Klasse Michael Nobs) zeigte mit zwei kurzen Stücken „Country Ballad" von Ch. Norton und Mystical Island von D. Hellbach eine solide Leistung. Den Abschluss bildete das Streicherensemble 3 unter der Leitung von Maria Geyer. Mit „Teatime – Letzte Umarmung und Tango Santiago" - Satz von Uwe Heger - zeigte das Ensemble sichere musikalische Gestaltung und Spaß am Zusammenspiel. Mit vier Volksliedern - gesetzt für drei Violinen von Klaus Hertel - beendete das Streicherensemble das Konzert.

Das Programm, durch das Maria Geyer sachkundig führte, fand großen Beifall bei den Senioren. Heimleiter Peter Koch bedankte sich für das Engagement der Schüler und Ihrer Eltern, die gemeinsam mit Geschwistern sehr zahlreich vertreten waren.

 

Gemeinderat stellt die Weichen für eine Neuausrichtung der Gaggenauer Altenhilfe

Der Verein Gaggenauer Atenhilfe, dessen Vorstandsvorsitzender Oberbürgermeister Christof Florus ist, hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Weichen für die Zukunft der Seniorenbetreuung in Gaggenau zu stellen. „Unser Ziel besteht darin, Gaggenau für die Zukunft gut zu positionieren", unterstrich Florus in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Nachdem die Kleinkindbetreuung in Gaggenau bereits eine Vorreiterrolle im Landkreis einnimmt, richte man jetzt den Fokus verstärkt auf die Seniorenbetreuung. Alles zusammen ergebe die Vision eines familienfreundlichen Gaggenaus.

Grundlage für die Überlegungen auf dem Gebiet der Altenhilfe sind Vorgaben der Landesheimbauverordnung Baden-Württemberg vom 18. April 2011, die demographische Entwicklung und Empfehlungen des Kreispflegeplans 2011 des Landkreises Rastatt sowie des Kuratoriums Deutsche Altenhilfe (KDA). Mit der Weichenstellung für die Zukunft trägt der Verein aber auch dem baulichen Zustand des 1976 in Dienst gestellten Helmut-Dahringer-Hauses Rechnung.

Dabei ist laut Heimleiter Peter Koch folgende Liste abzuarbeiten:

Bauliche Sanierung und Umbau des Helmut-Dahringer-Hauses, Bismarckstr. 6, zu einem KDA-Quartiers-Haus der 5. Generation. Damit verbunden sind eine Reduzierung der Zahl der Pflegeplätze von 163 auf 100 Plätze, die Schaffung von 30 Tagespflegeplätzen sowie der Ausweis von 30 Wohnappartements. Mit der Realisierung dieses Vorhabens soll erst begonnen werden, wenn der Bau einer neuen stationären Pflegeeinrichtung mit 60 Pflegeplätzen in räumlicher Nähe zum Oskar-Scherrer-Haus, Willy-Brandt-Straße, abgeschlossen ist. Vorgesehen ist hier eine Einrichtung der sogenannten 4. Generation (Hausgemeinschaftenkonzept) mit vier Hausgemeinschaften à 15 Bewohnern.

Überarbeitung des Küchenkonzeptes mit dem Ziel, am Standort Oskar-Scherrer-Haus eine Zentralküche zu schaffen und Küchendienstleistungen insoweit teildezentralisiert vorzuhalten.

Nach heutigem Kenntnisstand erforderten Umbau und Sanierung des Helmut-Dahringer-Hauses sowie die Schaffung einer Zentralküche einen Investitionsaufwand in Höhe von geschätzt ca. 12,3 Millionen Euro, wie Stadtkämmerer Andreas Merkel in seiner Eigenschaft als Finanzvorstand des Vereins Gaggenauer Altenhilfe erläuterte. Der Neubau eines Pflegeheims mit 60 Plätzen sei mit Investitionskosten von ca. 5,5 Millionen Euro (ohne Grundstückskosten) veranschlagt. Weil von Land und Landkreis kein Geld zu erwarten sei, sei der Verein auf eine Förderung und Unterstützung durch die Belegenheitsgemeinde/Stadt angewiesen.

Eine entsprechende Förderung könne wie folgt gestaltet werden:

Für die Sanierung und den Umbau des Helmut-Dahringer-Hauses und die Schaffung einer Zentralküche:

• Gewährung eines zinslosen Darlehens der Stadt in Höhe von 10 % der Investitionskosten, max. in Höhe von 1,23 Millionen Euro.

• Gewährung eines zinsgünstigen Darlehens der Stadt in Höhe von 22,6 % der Investitionskosten, max. jedoch in Höhe von 2,78 Millionen Euro.

Für Neubau einer neuen Pflegeeinrichtung in der Willy-Brandt-Straße:

• Überlassung des benötigten Baugrundstücks im Rahmen eines Erbbaurechts, wobei der Erbbauzins, entsprechend der Handhabung bei kulturellen und sporttreibenden Vereinen, außervertraglich als Zuschuss verrechnet wird.

• Gewährung einer Kommunalbürgschaft für die Aufnahme von Kapitalmarktdarlehen zum Bau der neuen Altenhilfeeinrichtung bis zur Obergrenze von max. 5,5 Millionen Euro.

Der Gemeinderat stimmte dieser Vorgehensweise jetzt einstimmig zu.

Quelle: Stadtverwaltung Gaggenau (Gaggenauer Woche vom 18.10.2012; Manfred Mayer, Pressestelle) 

Mitstreiter für Mehrgenerationen-Treff in Gaggenau gesucht

Das Gaggenauer Ärzte-Ehepaar Helmut und Hedda Koch hält sein Ohr am Puls der Zeit. Sie sind Gastgeber eines privaten Gesprächssalons und haben die Gaggenauer Tafel initiiert. Jetzt suchen sie Mitstreiter, um einen Mehrgenerationen-Treff in Gaggenau auf den Weg zu bringen.

„Wir wollen wieder erfahrbar machen, dass Generationen voneinander lernen und profitieren können. Wir möchten Kindern, Jugendlichen, jungen Familien und Senioren die Möglichkeit bieten, miteinander Zeit zu verbringen und einander besser verstehen zu lernen. So werden die Generationen einander wieder mehr Wertschätzung entgegenbringen und bereit sein, Verantwortung füreinander zu übernehmen", erläutert Koch die Absicht.

Interesse an einer guten Kooperation bekundet hätten bisher unter anderen der Seniorenrat Gaggenau, der Verein Gaggenauer Altenhilfe, die Stadt Gaggenau, die Diakonie Karlsruhe, die Caritas Rastatt, das Gaggenauer Jugend- und Familienzentrum, verschiedene Seniorengruppierungen, Kirchen, die Soroptimisten Gaggenau/Murgtal und das DRK Gaggenau und Ottenau.

„Wir setzen uns zum Ziel, in Netzwerken generationenübergreifend, interkulturell, sozialraumorientiert und interreligiös zu arbeiten. Zusammen mit allen relevanten Institutionen und Gruppen im Raum Gaggenau wollen wir anbieten: Beratung, Begleitung, Betreuung, Bildung und Unterstützung: Der Mensch mit seinen Stärken, Bedürfnissen und Wünschen steht im Mittelpunkt", so Koch weiter.

Durch intensiven Kontakt mit bestehenden Gruppierungen und Vereinen solle klargestellt werden, wo noch Bedarf an zusätzlichen oder erweiterten Angeboten besteht. „Das heißt, wir wollen bedarfsorientiert und partnerschaftlich mit anderen Gruppierungen zusammenarbeiten beziehungsweise ergänzende Angebote machen", unterstreicht Koch. Auf der Agenda stünden: Bekämpfung von Kinderarmut, gelebte Integration und Inklusion, Kinder-Förderung, Hilfe für Alleinerziehende, Angebote von Prävention/Intervention, Sprachförderung, Weiterbildungsangebote für alle Bevölkerungsgruppen, Angebot lebenslanges Lernen, Betreuung, Teilhabe am Arbeitsmarkt , verbesserte Pflegestrukturen (besonders im häuslichen Bereich nach Abstimmung mit Senioren, ihren Wünschen und Bedürfnissen), Vermittlung von Medienkompetenz.

Zentrale Einrichtung des Unternehmens solle ein Café als Treff sein, offen für

alle Generationen. Hier könne man dann nicht nur Kaffee trinken, sondern auch Kontakte knüpfen, sich austauschen oder auch diverse Angebote wahrnehmen. Dazu komme es sowohl räumlich wie auch inhaltlich zu einer engen Kooperation mit der Gaggenauer Altenhilfe. Die Eröffnung im Helmut-Dahringer-Haus sei für Januar/Februar 2013 vorgesehen.

„Für die Inbetriebnahme eines solchen Projektes sind wir auf engagierte ehrenamtliche Mithilfe der Gaggenauer Bürgerinnen und Bürger angewiesen", weiß Koch. Wer sich einbringen möchte oder zunächst einmal an einem rein informellen Zusammenkommen interessiert sei, möge sich bitte in Verbindung setzen mit Hedda und Helmut Koch (Tel. 07225-1244 / E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. ) oder mit Gerrit Große (Tel. 07225-4174 / E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. ) . „Die Finanzierung stellen wir uns über Spenden, Stiftungsgelder und Landesmittel vor", sagt Koch. Die Schirmherrschaft für einen Mehrgenerationen-Treff in Gaggenau hat Oberbürgermeister Christof Florus übernommen.

Quelle: Stadtverwaltung Gaggenau (Ausgabe, Gaggenauer Woche vom 20.09.2012; Bild Stvw.)

DRK Ortsverein Gaggenau e. V. lud die Senioren der Gaggenauer Altenhilfe zur Kaffeefahrt ein.

Mitte August wurden die rüstigen Bewohnerinnen und Bewohner des Helmut-Dahringer-Hauses und Oskar-Scherrer-Hauses wieder von der DRK Ortsgruppe Gaggenau zur traditionellen „Kaffeefahrt ins Blaue" eingeladen. Bei herrlichem Sonnenschein und Temperaturen um die 30° C führte der Ausflug mit dem Bus dieses Mal über Baden-Baden, weiter ins Rebland nach Bühl-Vimbuch. Im Gasthaus „Engel" angekommen, gab es für die Gäste Kaffee und Kuchen. Die Ausflügler genossen den schönen Nachmittag, bei dem die Bewohnerinnen und Bewohner beider Einrichtungen zusammentreffen und viele interessante Gespräche zustande kommen.

drk4Viel Freude hatten alle beim gemeinsamen Singen. Nach einem kleinen Vesper wurde wieder zur Heimfahrt aufgebrochen, die nochmals durch Baden-Baden führte. Heimleiter Eberhard Veser und Pflegedienstleitung Juliana Veit-Springer dankten Frau Kahles (DRK Ortsverein Gaggenau) für den gelungenen Nachmittag, dem Busunternehmen Mann für die angenehme Fahrt im Reisebus und dem Rollicar-Team aus Gernsbach, die die Rollstuhlfahrer transportierten. Besonders für diese Heimbewohner, die auf den Rollstuhl angewiesen sind, ist so ein Ausflug eine herrliche Abwechslung. Gegen 19 Uhr kamen die Bewohner, bestens gelaunt, wieder zurück.

 

Fachkräftemangel in der Altenpflege - Gaggenauer Altenhilfe verstärkt sein Ausbildungsangebot

2012 auszubildende1

Die Heimleiter Eberhard Veser und Peter Koch begrüßten am 1. August 2012 zwölf junge Menschen zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres. Der Gaggenauer Altenhilfe e.V. hat schon in den vergangenen Jahren viel Wert auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung gelegt. Um dem zukünftig zu erwartenden Fachkräftemangel entgegen zu steuern, wurde die Anzahl der Ausbildungsplätze mit dem neuen Ausbildungsjahr nochmals deutlich erhöht. Der Verein möchte so seiner gesamtgesellschaftlichen Verantwortung, als Träger der Altenhilfe, gerecht werden. Im Rahmen eines Einführungstages wurden die neuen Auszubildenden neben den Heimleitern von den Pflegedienstleitungen und den drei Praxisanleiterinnen, die für die praktische Ausbildung in den Einrichtungen zuständig sind, begrüßt. Sie hatten die Möglichkeit die verschiedenen Bereiche des Helmut-Dahringer-Hauses, des Oskar-Scherrer-Hauses und des Ambulanten Dienstes kennen zu lernen und wurden über die Rahmenbedingungen der Ausbildung informiert. Beim gemeinsamen Grillen zum Ausklang des Tages, stand das ungezwungene Kennenlernen der Mitstreiter im Vordergrund.